Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus auf unserer Home-Seite:

http://www.koerschtalschule.de/index.php

 

 

Für die Bereitstellung von Informationen und ggf. weiterer Lernmaterialien gibt es auf der Homepage ein Portal unter der Rubrik "Schüler" - "Lernen".

http://www.koerschtalschule-plieningen.s.schule-bw.de/lernen.php

Jede Schülerin und jeder Schüler soll bitte selbst täglich prüfen, ob neue Aufgaben vorliegen. Für die Bearbeitung der Aufgaben wird teilweise das Schulbuch benötigt. 

Terminankündigungen

   

Wann?

Was?

 

 

Mittwoch, 11.03.2019, 8-16 Uhr

 

Anmeldung zur Gemeinschaftsschule

 

Donnerstag, 12.03.2019, 7.45-12.50 Uhr

 

MINT-Lernkreislauf Kl. 7a, 7b

Projekttag Bionik/Leichtbau 

Donnerstag, 12.03.2019, 8-16 Uhr

Anmeldung zur Gemeinschaftsschule

Donnerstag, 2.4.2020

KJHK bei uns Thema Medien

 

Unsere Termine erhalten Sie unter folgenden Link:

http://www.koerschtalschule.de/links/termine.html

Von der Natur inspiriert – erstmals MINT-Projekttage „Bionik und Leichtbau“

Klasse 7a und 7b: Initiative Junge Forscher war an der Körschtal Gemeinschaftsschule zu Gast

Auf dem Stundenplan mehrerer Klassen standen die Themen Bionik und Leichtbau Dazu kamen an einem Tag junge Wissenschaftler der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) mit einem spannenden Einführungsvortrag, aber vor allem mit vielen Experimenten zum Mitmachen und Technik zum Anfassen an die Körschtal Gemeinschaftsschule. Gemeinsam mit den Schülern erforschten sie die Themen Bionik und Leichtbau praxisorientiert.

Die MINT-Projekttage der IJF sind neu in der Region. Sie finden erstmals und ausschließlich an Gemeinschaftsschulen im Raum Stuttgart statt. Sie sind Teil des MINT-Lernkreislaufes, ein auf zwei Jahre angelegtes Weiterbildungsprogramm für Lehrkräfte, das die Initiative in der Metropolregion etabliert hat. Die Pädagogen erlernen dabei Methoden für einen interesse-generierenden MINT-Unterricht, die sie bei den Projekttagen mit ihren eigenen Schüler einüben. Durch die Förderung der Vector Stiftung ist das Angebot für alle teilnehmenden Schulen kostenfrei.

Im Fokus: Forschend-entdeckendes Lernen

„Das forschend-entdeckende Lernen fördert das Behalten des Gelernten“, erklärte Pascal Hauser, IJF-Projektleiter. Neben grundlegenden Informationen erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden: Verschiedene Experimentierstationen luden dazu ein. Während an einer Station mit Schwimmfiguren aus Holz der Wasserwiderstand gemessen wurde, erprobten andere an einer Station die Wärme-Isolation verschiedener Materialien. Außerdem mussten die Schüler eine besonders leichte Brücke aus Papier bauen, die ein Gewicht von 500g tragen konnte. Bionik und Leichtbau seien untrennbar miteinander verbunden: Sie profitieren von Ideen aus der Natur und schaffen effiziente Lösungen und Anwendungen für die Medizintechnik, die Bauindustrie oder den Fahrzeugbau.

Projekt zur MINT-Nachwuchsförderung

Nach Bionik und Leichtbau folgt im nächsten Schuljahr ein weiterer Tag zum Thema Erneuerbare Energien. Ziel der Projekttage ist, Lehrkräfte bei der praktischen Umsetzung der zuvor erlernten Fortbildungsinhalte zu unterstützen. Den Schülern wird Spaß an Naturwissenschaft und Technik vermittelt. Sie sollen motiviert werden, sich mit teilweise ganz neuen Berufsperspektiven auseinanderzusetzen. Das Angebot der IJF eröffnet dem Nachwuchs neue Bildungschancen, stärkt das Technikinteresse und wirkt so mittel- bis langfristig dem Fachkräftemangel in MINT-Berufen entgegen. Die IJF stärkt mit diesen Maßnahmen den Technologie-Standort Stuttgart. Das Projekt findet in Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport statt. Durch die Förderung der Vector Stiftung Stuttgart ist die Teilnahme für die Körschtal Gemeinschaftsschule kostenfrei.


Der Projekttag wird von der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) durchgeführt und von der Vector Stiftung gefördert. 

     

 

Schlüsselanhänger mit 3D-Drucker im SMZ hergestellt

„Neue Technologie in der Schule erlebbar machen – das soll die Digitalstrategie digital@bw ermöglichen. Eine dieser Technologien ist der 3D-Druck, der in der industriellen Produktion rasant an Bedeutung gewinnt.“

Aus diesem Grund waren 10 Schüler der Klasse 10 mit Herrn Dietrich im Stadtmedienzentrum Stuttgart (SMZ) bei Frau Zierer, einer Medienpädagogischen Referentin für 3D-Druck.

Nach einer kompetenten Einführung in den 3D-Druck produzierten die Schüler einen Schlüsselanhänger mit Schriftzug mit den 3D-Druckern des SMZ Stuttgart. Dabei erstellten sie zunächst in einer CAD-Software ein 3D-Modell. Vor dem Druck erfolgte dann das sogenannte Slicen. Dabei wird das Modell in druckbare Schichten zerlegt, vergleichbar mit der Auflösung in Pixeln beim normalen Drucken. Im letzten Schritt druckte dann der 3D-Drucker den Schlüsselanhänger Schicht für Schicht. Vor Ort waren zwei Geräte im Einsatz: eine MakerBot Replicator+ und eine Ultimaker 3.

Dank einer Spende der Vector Stiftung können demnächst Schülerinnen und Schüler der Körschtal Gemeinschaftsschule mit einem schuleigenen MakerBot Replicator+ ihre Objekte ausdrucken.

Stadt Stuttgart erhält Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ unter Beteiligung von Schülerinnen der Körschtalschule

Die Stadt Stuttgart ist am 4. März im Großen Sitzungssaal des Rathauses vom Verein Kinderfreundliche Kommunen mit dem Siegel für Kinder- und Jugendfreundlichkeit ausgezeichnet worden. Mit von der Partie waren bei dieser feierlichen Veranstaltung auch 6 Schülerinnen der Klassenstufe 8 der Körschtalschule. Sie hatten nämlich im Sommer 2018 bereits bei einer Kinderwerkstatt, bei der es um das Thema Kinderrechte ging, im Rathaus teilgenommen.

Bei der Veranstaltung wurden die 6 Mädchen (Angelicia, Mireille, Yi Weng, Mia, Raghad und Lara) nun interviewt, was ihnen an Stuttgart gefällt, was sie gerne verändern möchten und ob sie auch bei einer Jugendumfrage teilnehmen würden. Höhepunkt des Nachmittages war dann die Überreichung des Siegels, das Herr Oberbürgermeister Fritz Kuhn höchstpersönlich entgegennahm.

Stefanie Lenuzza

Achtung, das Internet vergisst nichts - Infoabend der Körschtalschule

Von Caroline Holowiecki, Stuttgarter-Zeitung, 04. März 2020

„Vielen Kindern und Jugendlichen ist nicht klar, wie viele Informationen sie am Smartphone preisgeben. Die Körschtalschule hat nun Eltern Tipps zur Vorbeugung gegeben.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schutz-von-kindern-achtung-das-internet-vergisst-nichts.3b8324c5-0c3b-43d3-a1da-12cf55bfcecc.html

Link 2: Infoabend der Körschtalschule

Großzügige Spende der Volksbank Möhringen für die Körschtalschule

Über eine großzügige Spende der Volksbank Möhringen durfte sich die Schulgemeinschaft freuen: Für die Spende von 480 Euro konnten wir uns ein Tool für das Stundenplanprogramm Untis anschaffen. Dadurch wird es in Zukunft einfacher sein, die mittlerweile komplexen Stundenpläne zu erstellen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Steinert und Herrn Buhl von der Volksbank Möhringen für die wunderbare Spende!

Welcome to the Körschtal Garden

Mit dem Projekt „Körschtal Garden“ haben wir uns am trinationalen Schulwettbewerb des Ecomusée d'Alsace und des Museums-PASS-Musées beteiligt und gewonnen.

Liebe Gewinnerklasse 5a/b, Ihr habt an unserem trinationalen Schulwettbewerb teilgenommen und wurdet von der Jury für die Kreativität, die Innovationskraft und die überzeugende Realisierung eures Projekts ausgezeichnet!

Wir gratulieren euch dafür herzlich

und heissen euch als Anerkennung an unserem trinationalen Begegnungstag aller Gewinnerklassen willkommen!

Trinationaler Begegnungstag:

Datum: 03 April 2020

Ort: Ecomusée d’Alsace, Ungersheim, Frankreich (Freilichtmuseum)

Tagesablauf:

08h45-09h45 - Ankunft im Ecomusée d’Alsace

10h00-10h30 - Empfang

10h30-15h00 - Aktivitäten und Mittagsessen

15h00-15h30 - Vesper

15h30-16h00 - Abreise

Das bieten wir:

-Anreise im Bus (wir übernehmen die Kosten)

-Mittagessen und Vesper (das Essen wird vor Ort ausgegeben)

-Tagesprogramm (der Tag wird gefüllt sein, mit vielen kulturellen Aktivitäten)

-Eine ortskundige Begleitperson (nach Bedarf zweisprachig)

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Mit freundlichen Grüssen
Myriam Chazarenc
MUSEUMS-PASS-MUSÉES
Geschäftsstelle 
Bureau central
Birsigstrasse 2, CH-4000 Basel

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Die 3D-Gartenbilder entstanden nach einem Spaziergang durch die teilweise exotischen Hohenheimer Gärten, im Körschtal gelegen, direkt an die Körschtal Gemeinschaftsschule angrenzend. Ergänzt wurde die Anregung durch Bilder von Henri Rousseau und durch private Reisefotos von Herrn Dietrich.
Am Anfang stand das Staunen über Pflanzengrößen und Pflanzenformen. Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für die Natur entzündet sich am Beispiel exotischer Pflanzen und Tiere in diesem Alter leichter.
Unsere 3D-Gartenbilder sollen die Magie eines exotischen Gartens nachgestalten, deswegen wurden bis zu 3 Bildebenen gestaltet. Die 3D-GartenbIlder bestehen aus 3 Ebenen: Hintergrund, einer mittleren Ebene und einem Vordergrund.
In den vorderen zwei Ebenen klebten die Schülerinnen und Schüler viele selbst hergestellte Pflanzenblätter in verschiedenen Grüntönen übereinander und gestalteten so collageartig einen dreidimensionalen Raum. Für den Hintergrund wurden Pflanzenabbildungen aus dem Internet gesucht.
Der “Körschtal Garden” der Schülerinnen und Schüler muss natürlich auch von exotischen Tieren bewohnt werden. Viel Freude hatten alle jungen Künstler bei der Herstellung ihrer Tiere. Als dann die Tiere sich dann auch noch durch den Garten bewegten, erreichte die Begeisterung den Höhepunkt.
Der Mix verschiedener Techniken steigert die Motivation und erhöht die Wirkung der Dschungelbilder. Durch den 3-D Effekt haben unsere Gartenlandschaften eine unglaubliche Tiefe, die Spannung erzeugt und sehr geheimnisvoll wirkt. Leider kann unser 2D - Film das nicht vollständig wiedergeben.
Alle 3D-GartenbIlder wurden in einem großen Bilderrahmen zusammengefasst. Für die Gestaltung des Rahmens wurden viele große exotische Blätter entworfen und ausgeschnitten. Durch dieses 3D-Großbild ist ein kleiner Wundergarten in unser Schulhaus gekommen. Das Projekt “Körschtal Garden” wurde von Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a/b gestaltet und von Herrn Dietrich angeleitet.

Sozialcurriculum der Körschtalschule

Soziale Kompetenzen zu stärken ist ein zentraler pädagogischer Grundsatz unserer Schule. Zusätzlich zu den in den verschiedenen Fächern behandelten Inhalten und Themen rund um soziale Kompetenzen gibt es deshalb viele weitere Bausteine, die im Sozialcurriculum zusammengefasst sind.

Hier ist eine Übersicht (Bitte das Bild anklicken!):

Adventskonzert

Am Mittwoch, 18.12.2019 führten die Schülerinnen und Schüler der Körschtalschule ein Adventskonzert für ihre Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde in der Kirche St. Antonius Hohenheim auf. Mit weihnachtlichen Liedern, Gedichten und Sketchen stimmten sie alle auf die kommenden Festtage ein.

Für die zahlreichen Darbietungen bedankten sich die Gäste bei den kleinen und großen Künstlern mit viel Applaus.

Vielen Dank an das Team des Adventskonzertes!

Beim Adventskonzert sind zahlreiche Spenden zusammengekommen, die wir jetzt an das Kinderhospiz Stuttgart weitergeben dürfen! Das ganze Kollegium der Körschtalschule bedankt sich für die großzügigen Spendenbeiträge beim Adventskonzert.

Tag der Studien- und Berufsorientierung 2019

Am 28.11.2019 fand an der Körschtal Gemeinschaftsschule der Tag der Studien- und Berufsorientierung statt, der von Frau Hermann und vielen Helfern vorbereitet und organisiert wurde. In zahlreichen Workshops hatten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Gelegenheit, sich über die Vielfalt von Berufs- und Studiermöglichkeiten zu informieren.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war ein Metall-Workshop der von Jörg Kauderer, dem Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes Metall Baden-Württemberg eröffnet wurde. Durch eine Zusammenarbeit des Unternehmerverbandes Metall Baden-Württemberg, der Metall-Innung Stuttgart und der Firma JÜRGEN HESS EDELSTAHL- UND METALLBAU GMBH wurde den Teilnehmern ein sehr informativer und praktischer Einblick in die Berufswelt der Metallberufe gegeben.

Die BW-BANK und die FRIEDRICH SCHARR KG führten Informationsveranstaltungen in Kombination mit einem Assessment-Center für die Schülerinnen und Schüler durch.

Die Firma Mergenthaler GmbH führte einen sehr interessanten Workshop zum Malerhandwerk durch und in der Zehntscheuer fand der Berufeparcour statt.

Den Schülerinnen und Schülern wurden auch interessante Vorträge von Eltern derzeitiger Schüler zu deren Berufsbereichen angeboten. Zahlreiche weiterführende Schulen informierten über Bildungswege nach der Gemeinschaftsschule. Einige Schüler der 8. Klasse besuchten im Rahmen der Veranstaltung den Tag der offenen Tür an der Steinbeisschule in Stuttgart. Zahlreiche weitere Aktionen der Berufsorientierung und ein Buffet/ Elterncafé bereicherten diesen Tag.

Der Tag der Studien- und Berufsorientierung war ein weiterer erfolgreicher Baustein der umfangreichen Berufs- und Studienorientierung an der Körschtal Gemeinschaftsschule.

Unser Dank gilt allen Referenten, Referentinnen, Unternehmen und Helfern.

  • Jörg Kauderer, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverband Metall Baden-Württemberg
  • Rainer Schauder, Herr Jäger, Jörg Kauderer von der Metall-Innung Stuttgart
  • Jürgen Hess Seniorchef und Joachim Hess Juniorchef von JÜRGEN HESS EDELSTAHL- UND METALLBAU GMBH
  • FRIEDRICH SCHARR KG
  • Frau Mergenthaler von der Firma Mergenthaler GmbH
  • Baden-Württembergische Bank
  • Werner-Siemens-Schule
  • IB Berufliche Schulen Stuttgart
  • it.schule stuttgart
  • Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule Stuttgart
  • Eltern die ihre Berufe vorgestellt haben

MINT-Lernkreislauf Stuttgart: dynamischer Auftakt an der Körschtal Gemeinschaftsschule

Mit einer Fortbildung zu den Themen „Bionik & Leichtbau“ startete am 12. November 2019 der MINT-Lernkreislauf in der Metropolregion Stuttgart, das erste dauerhafte Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte an Gemeinschaftsschulen. Die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) rief das auf zwei Jahre ausgelegte Projekt ins Leben. Es ist das erste seiner Art in der Region. Gefördert wird das Projekt von der Vector Stiftung Stuttgart. In der Zeit bis zum Jahr 2021 möchten sich 28 Pädagogen von neun Schulen im Raum Stuttgart weiterbilden lassen.

„Lehrkräfte erhalten Methoden in Theorie und Praxis, um naturwissenschaftlich-technische Inhalte zu unterrichten. Auch dann, wenn Sie bislang nicht mit MINT- oder NWT-Themen in Berührung gekommen sind“, erklärt IJF-Projektleiter Pascal Hauser. „Wir bilden die Teilnehmenden kontinuierlich weiter und kommen zusätzlich zu Projekttagen an die Schulen.“

Bei der ersten Fortbildung an der Körschtalschule, welche gleichzeitig die Auftaktveranstaltung darstellte, erhielten die Lehrkräfte von Gemeinschaftsschulen zunächst Grundlagen zum Forschendem-Lernen. Begeistert waren sie vor allem vom anschließenden Praxisteil. Dort probierten sie selbst fünf verschiedene Experimente aus der Bionik und dem Leichtbau aus. „Die Gruppe ist sehr dynamisch und es fand ein reger Austausch statt. Darüber hinaus war die Organisation vor Ort einfach großartig“, lobte Hauser.

Christina Luger, Projektmanagerin Bildung der Vector Stiftung, machte sich ein Bild von dem neuen Angebot: „Wir fördern solche Projekte, weil wir uns für eine bessere MINT-Bildung einsetzen und besonders junge Menschen für MINT-Berufe begeistern möchten.“ Anfang des nächsten Jahres wird die IJF an die teilnehmenden Schulen kommen, um die Lehrkräfte bei der praktischen Umsetzung der erlernten Fortbildungsinhalte zu unterstützen.

https://www.initiative-junge-forscher.de/mint-lernkreislauf-dynamischer-auftakt-in-stuttgart/

Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V.
Elferweg 49
97074 Würzburg

Die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. wird u.a. von unserem Bildungspartner der Vector Informatik GmbH durch die Vector Stiftung gefördert.

Die Vector Stiftung wurde 2011 als unternehmensverbundene Stiftung gegründet. Sie fördert Forschungsvorhaben in Baden-Württemberg zu den Themen Klimaschutz im Autoverkehr und MINT-Innovationen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der MINT-Bildung mit Projekten für Schüler, Lehramtsstudierende und Lehrkräfte. Die Stiftung setzt sich in der Region Stuttgart darüber hinaus für die Bekämpfung der Wohnungslosigkeit und die Integration sozial benachteiligter junger Erwachsener in Arbeit und Gesellschaft ein.

www.vector-stiftung.de

Fünf Jahre Körschtal Gemeinschaftsschule

Fünf Jahre Körschtal Gemeinschaftsschule – wenn das kein Grund zum Innehalten ist…

Im Schuljahr 2014/15 fing alles an: Die Körschtalschule entwickelte sich zur Gemeinschaftsschule weiter. Nun, fünf Jahre später, wird der erste Jahrgang am Ende dieses Schuljahres 2019/20 den Realschulabschluss ablegen!

Was hat sich seither alles verändert? Die Gemeinschaftsschule (die es – am Rande bemerkt - in anderen Bundesländern schon lange gibt) ist eine Schulart, die alle drei traditionellen Schularten (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) unter einem Dach vereint, ohne jedoch die Schülerinnen und Schüler voneinander zu trennen. So können diese in den unterschiedlichen Fächern – je nach Begabung - auch auf unterschiedlichen Niveaus arbeiten. Möglich ist das vor allem durch individualisierte Lernformen, bei denen viel Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit Voraussetzung ist. So genannte „Lernwegelisten“ oder „Lernjobs“ ermöglichen dem Lernenden, auf dem entsprechenden Niveau die bestmögliche Leistung zu erzielen. Der Unterricht wird demnach nicht aus den Augen der Lehrenden, sondern der Lernenden geplant: Was braucht der Lernende noch, um sein Ziel zu erreichen? Als Unterstützung erhält jeder Schüler/jede Schülerin einen Lerncoach, der ihn/sie im Zweiwochenrhythmus in einem Coachinggespräch unterstützt. Zwei Lernentwicklungsgespräche im Schuljahr mit Eltern und Kind mit individuellen Zielsetzungen ergänzen das Konzept des individualisierten Lernens. Daneben gibt es natürlich auch einige kooperative Lernformen, die den Unterricht bereichern. Aufgrund der unterschiedlichen Niveaus gibt es – das versteht sich von selbst – an der Körschtalschule auch Lehrkräfte aller Schularten. Und analog zu den Realschulen und Gymnasien gibt es auch Wahlpflicht- und Profilfächer.

Ein weiteres Merkmal der Gemeinschaftsschule ist, dass sie per Schulgesetz eine Ganztagesschule ist. Wie bei unserer Grundschule ist auch in der Sekundarstufe die Evangelische Gesellschaft mit ihrem hochqualifizierten Personal der Träger des Ganztages, worüber wir äußerst glücklich sind!

Zertifikate und Auszeichnungen verschiedenster Art wie zum Beispiel der Platz unter den TOP 50 des Deutschen Schulpreises sowie die erneute Zertifizierung des Berufswahlsiegels BoriS sprechen, so meine ich, für sich. Die Körschtalschule ist nicht nur ein Lernort, sondern ein liebenswerter und wertvoller Lebensort im Stadtteil geworden. Der anstehende Erweiterungsbau sowie die gemeinsame Mensa mit dem Paracelsus-Gymnasium wird zudem noch einen Großteil dazu beitragen, das Konzept der Körschtalschule auf hohem Niveau umzusetzen!

Stefanie Lenuzza

Freiwillige AG-Angebote an der Körschtalschule Schuljahr 2019/20

Name der AG und des Ansprechpartners

Für wen?

Termin

Schach AG, Frau Gheng

Grundschule

montags, 16 Uhr

Chor, Frau Conrad

Klassenstufen 2-4

donnerstags, 13.10 Uhr

Flöten, Frau Loos

Grundschule

Mittwochnachmittags

und freitags ab 13 Uhr

Khedira-Nachhilfeprojekt, Frau Thiede-Markic/Herr Merz

Klassenstufen 9 und 10

mittwochs, 14 Uhr bis 15.45 Uhr

Touch-Tennis, Herr Jasiak

Klassenstufen 1-6

voraussichtlich freitags ab 14 Uhr

Musikangebote: Trommeln und Gitarre, Herr Schreck

Grundschule

noch offen, wurde angefragt

Außerdem:

- Kroatischunterricht freitags 14-16 Uhr

- Türkischunterricht (während des Religionsunterrichts, Klassen 1-6)

Stand: Oktober 2019

Bildungspartnerschaften, Bildungspartnerschaften, Bildungspartnerschaften…

Die Körschtal Gemeinschaftsschule zeichnet sich aus durch vielerlei Bildungspartnerschaften: Bereits im Jahr 2011 gingen wir mit der Metall-Innung Stuttgart die erste Bildungspartnerschaft ein. Ein Jahr später folgte dann eine wohl stuttgartweit einmalige Partnerschaft mit mittlerweile knapp 20 örtlichen Betrieben und Institutionen – angefangen von Handwerksbetrieben über den Einzelhandel bis hin zu öffentlichen Einrichtungen und dem benachbarten Paracelsus-Gymnasium. Weitere Bildungspartnerschaften folgten im Laufe der Jahre: mit den Württembergischen Staatstheatern, der BW-Bank sowie der Scharr AG und der Vector GmbH. Erwähnen möchte ich außerdem noch die Bildungspartnerschaft mit der Roland-Berger-Stiftung, welche begabte Kinder, die unter sozial erschwerten Bedingungen aufwachsen, fördert und ihnen Stipendien ermöglicht.

Eine weitere Bildungspartnerschaft möchte ich noch besonders hervorheben - ebenso wie die Gemeinschaftsschule selbst, so feiert diese Bildungspartnerschaft ihr fünfjähriges Jubiläum – die Bildungspartnerschaft mit dem Gesundheitsladen e.V. Diese Einrichtung, die ihren Sitz im Westen von Stuttgart hat, leistet einen großen Beitrag zu einer gesunden Schule und einem guten Schulklima: Nebst Workshops und Projekten in allen Klassenstufen, Themenelternabenden sowie Fortbildungsangeboten bietet der Gesundheitsladen e.V. unter dem Namen „Beratung@school im Wochenrhythmus Beratungen für Schülerinnen und Schüler, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Eltern an. Mit einer Anschubfinanzierung durch den Qualitätsentwicklungsfonds der Stadt Stuttgart gestartet, wird diese wunderbare Einrichtung nun über den Gemeinderat finanziert. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und ebenso herzlichen Dank an das Team des Gesundheitsladens sowie an alle unsere Bildungspartner!

Stefanie Lenuzza

Design der Stadtbezirks-Schokolade von der Körschtal Gemeinschaftsschule

Die Stadtbezirke Birkach und Plieningen werden zum Jahreswechsel wieder ihre eigene Fairtrade-Schokolade auf den Markt bringen.

Den Entwurf für die diesjährige Verpackung gestalteten Schülerinnen und Schüler der Körschtal Gemeinschaftsschule unter Anleitung von Herrn Dietrich, Frau Lang und anderen Lehrkräften während der „Fairtrade-Aktivtage“ vom 18. Juli bis 23. Juli 2019. Die besten Entwürfe wurden durch eine Jury ausgewählt und beim Schulfest der der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Schülerinnen und Schüler haben sich während der Aktivtage auch intensiv mit dem Thema fairer Kakaoanbau und -handel beschäftigt und eine Schokolade aus fairen Zutaten zum Eigenverbrauch hergestellt.

Fairtrade-Steuerkreis des Stadtbezirkes fand den Siegerentwurf super. Jetzt kommt er auf die 300 Schokoladentafeln. Die ersten Tafeln werden am „Markttag zum Advent“ (Samstag, 30.11.2019) erhältlich sein.

 

Zweitklässler begrüßen die neuen Schulanfänger

In der Turn- und Versammlungshalle der Körschtalschule sangen die Kinder der zweiten Klassen zur Begrüßung der Schulanfänger ein Medley von Liedern. Die Begleitung am E-Piano erfolgte durch Frau Conrad. Auch Schulleiterin Frau Lenuzza und die Konrektorin Frau Thiede-Markic begrüßten die neuen Schülerinnen und  Schüler herzlich. Nach der Vorstellung gingen die Kinder mit ihren neuen Klassenlehrerinnen zum ersten Mal in ihre Klassenzimmer. Während dieser ersten Unterrichtsstunde bewirtete der Förderverein die Gäste im Schulhof.

Kunstprofil - Urkunden

Werden Sie Mitglied im Förderverein Körschtalschule e.V.!

Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins Körschtalschule e.V. wurden die Anträge für 15 Bilderrahmen für Kunstausstellungen, ein Lichtsteuerpult für Theaterscanner und eine Dokumentenkamera positiv entschieden.

Dadurch beweist der Förderverein der Schule einmal mehr seine die vielfältige finanzielle und materielle Unterstützung für des Schulleben der Körschtal Gemeinschaftsschule.

An diesem Abend nahm Frau Pajewski das letzte Mal an der Sitzung des Fördervereins als Mitglied des Vorstandes teil. Die Schulleiterin Frau Lenuzza bedankte sich im Namen der Schulgemeinde mit einem Blumenstrauß ganz herzlich bei Frau Pajewski für ihren Einsatz und ihre Arbeit in den letzten Jahren.

Wie jeder andere Verein auch, lebt der Förderverein Körschtalschule e.V. durch seine Mitglieder. Deswegen freut sich der Verein über jedes neue Mitglied. Auch Spenden an den Verein sind jederzeit willkommen.

Bildungspartnerschaft mit der Vector Informatik GmbH

Wenn die Rektorin Stefanie Lenuzza, die stellvertretende Rektorin Claudia Thiede-Markic sowie Frau Nora  Hermann und Herr Uwe Dietrich zusammenkommen, muss schon etwas Großes anstehen. Wenn zusätzlich noch zwei Mitarbeiter der Firma Vector Informatik dabei sind, wird das Bild schon klarer: Am Donnerstag, 2. Mai 2019 hat Frau Lenuzza gemeinsam mit der Vector-Personalreferentin Sabine Schifferdecker den Vertrag für ihre Bildungspartnerschaft unterschrieben.

Doch was haben eine Gemeinschaftsschule und eine IT- Firma, die für die Entwicklung von Software im Automobil zuständig ist, gemeinsam?

Da der Südwesten eine technologisch starke Region ist, Digitalisierung auf allen Ebenen immer relevanter wird und der neue Bildungsplan das Fach Informatik für die siebten Klassen landesweit an allen Schulen einführt, hat sich eine Partnerschaft mit dem Unternehmen geradezu angeboten, findet die Schulleiterin.

Vector unterstützt die Körschtal Gemeinschaftsschule im Projekt ,,IT2School - Gemeinsam IT entdecken". 20 Mitarbeiter arbeiten momentan ehrenamtlich bei Vector daran. Dieses Projekt führt Schüler an aktuelle Informationstechnologie heran und behandelt dabei grundlegende Themen wie Kommunikation, Programmiersprachen und das Zusammenspiel von Hard- und Software.

Hinter dem Projekt steht die „Wissensfabrik". Diese wurde 2005 von neun deutschen Unternehmen gegründet - darunter BASF, Bosch, Fischer und Trumpf. Heute ist die Wissensfabrik ein bundesweites Mitmach-Netzwerk von mehr als 140 Unternehmen und Stiftungen aller Branchen und Größen.

Die Wissensfabrik steht für Wissenstransfer und Kompetenzentwicklung in Technik/IT, Naturwissenschaft, ökonomischer Bildung und Unternehmertum.

Die beiden Mitarbeiter der Vector Informatik AG Frau Schifferdecker und Herr Hussein, kamen zur Unterzeichnung des Vertrages in die Körschtal Gemeinschaftsschule und brachten zwei Klassensätze der Experimentiermodule mit.

Die Module sind eine Art Kasten, in denen sich verschiedene Alltags- und Experimentier-Gegenstände befinden. Anhand dieser Module werden mit einer speziellen Anleitung zum Teil komplizierte Inhalte aus der digitalen Welt anschaulich und spielerisch erklärt. Zum Beispiel: wie funktioniert eigentlich das Internet?

Effektiv ist am Modul nicht nur der Lerneffekt. Die IT-Module sind staffelbar und können so in verschiedensten Klassenstufen und Zeiträumen angewendet werden. Denn an der Körschtal Gemeinschaftsschule wird ab der fünften Klasse das Fach Medienbildung einmal wöchentlich unterrichtet. So können die Jüngsten von der Partnerschaft profitieren. Das freut die Firma besonders, denn wie einer der Gründer einmal sagte: "Wir als erfolgreiches Unternehmen sollten der Gesellschaft etwas zurückgeben", so Frau Schifferdecker. So will die Firma den Mangel an Fachkräften und den Bedarf an IT-Inhalten an Schulen durch ihr Wissen decken.

Erweiterungsbau und Mensa

Die Stadt Stuttgart investiert Millionen für die Gemeinschaftsschule Körschtal in den nächsten Jahren.

Am 02.05.2018 fand das Startgespräch zum Erweiterungsbau der Gemeinschaftsschule Körschtal statt. Daran beteiligt waren das Architekturbüro PLAN FORWARD GmbH, das Hochbauamt, das Schulverwaltungsamt und die Körschtalschule. Beim Startgespräch wurde der erste Entwurf des Erweiterungsbaues vom Architekten Dieter Deichsel vorgestellt und anschließend von allen Teilnehmern diskutiert. Frau Lenuzza, Frau Schmid und Herr Dietrich waren begeistert von den Möglichkeiten des zukünftigen Schulgebäudes für die Gemeinschaftsschule.

Im Zuge des Architektenauswahlverfahrens für die gemeinsame Mensa des PGH und der Gemeinschaftsschule Körschtal fand am 03.05.2018 ein Ortstermin mit anschließendem Rückfragenkolloquium statt. Am Architektenauswahlverfahren nehmen 5 Architekturbüros teil. Die zukünftige Mensa wird für ca. 700 Körschtal-Schüler sowie für ca. 400 Schülerinnen und Schüler des Paracelsus-Gymnasiums geplant. Der Bau der Mensa wird aber erst nach der Errichtung des Erweiterungsbaues erfolgen. Wir sind gespannt auf die Auswahl des Architekturbüros und den ersten Entwurf der neuen gemeinsamen Mensa auf dem PGH-Schulgelände.

Elternbefragung Körschtalschule Gesamtschule 2017

Die kom,ma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbH hat eine Umfrage unter den Eltern der Körschtalschule im Jahr 2017durchgeführt.

Hier ist das Fazit der Gemeinschaftsschule:

Der Bindungsindex der Eltern in der Gemeinschaftsschule liegt auf einem hohen Niveau. Die überwiegende Mehrheit der Eltern würde ihre Kinder wieder an der Körschtalschule anmelden und die Schule weiterempfehlen.
Die Entscheidung für die Körschtalschule liegt vor allem im Konzept der Gemeinschaftsschule begründet, gefolgt vom pädagogischen Konzept und der Empfehlung anderer.
Größte Stärken sind die Förderung von Sozial-und Persönlichkeitsentwicklung der Schüler und der wertschätzende Umgang mit den Eltern. Daneben zählen Aspekte wie Betreuungszeiten und Lernentwicklungsgespräche zu den Stärken sowie Schulaktivitäten & kulturelle Offenheit.
Schwächen bestehen insbesondere bei den Rahmenbedingungen (Ausstattung Räumlichkeiten, Mittagessen). Verbesserung empfiehlt sich außerdem bei den als durchschnittlich beurteilten Lernkonzepten (Individualisiertes Lernen, Methodentraining) und Informationsweitergabe an die Eltern.

Hier ist das Fazit der Grundschule:

Die Bindung der Eltern hat ein hohes Niveau. Fast alle Eltern würden ihre Kinder wieder an der Körschtalschule anmelden und rund drei Viertel der Eltern würden die Schule weiterempfehlen. Im Klassenvergleich zeigt sich, dass diese insgesamt relativ ähnlich bewertet werden.
Das größte Argument für die Grundschule ist laut Eltern die Nähe zum Wohnort.
Die Stärken der Grundschule Körschtal sind das Konzept der Ganztagesschule (Nachmittagsangebote und Betreuung durch GTS-Fachkräfte), die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Eltern (Lernentwicklungs-/Beratungsgespräche, Weitergabe von Informationen durch die Schule, wertschätzender Umgang mit Eltern) sowie Feste & Aktivitäten der Schule.
Schwächen lassen sich dagegen beim Lernkonzept der Grundschule (Methodentraining, Lernzeiten GTS) sowie den sanitären Anlagen ausmachen. Verbesserung empfiehlt sich außerdem bei Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Rückmeldung an Eltern zum Leistungsstand.

Download Gesamtergebnis

"Gremien ebnen Weg für einen Neubau"

"Nach einer langen Zeit voller Unsicherheit und Uneinigkeit können Schüler, Lehrer und Eltern an der Körschtalschule nun aufatmen. Die Schule bekommt den ersehnten Neubau. Und der löst gleich mehrere Probleme auf einmal..."

Caroline Holowiecki, Stuttgarter Zeitung,  20. Juli 2017 

Artikel als PDF

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neubau-in-stuttgart-plieningen-gremien-ebnen-weg-fuer-einen-neubau.9cda31fa-6c16-4528-90aa-95ee84c17350.html

„Stadt plant Erweiterungsbau an der Körschtalschule“

„Für die Körschtalschule sind es gute Nachrichten: Die Stadt schlägt für die von Raumnot geplagte Schule in Stuttgart-Plieningen einen Erweiterungsbau vor.“

Cedric Rehman, Stuttgarter Zeitung, 14. Juli 2017

Artikel als PDF

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-plieningen-birkach-stadt-plant-erweiterungsbau-an-der-koerschtalschule.5a0e56b4-d62c-4aeb-b24d-f7cb678aa23f.html

Präsentation zum Erweiterungsbau

 

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